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Frontend- und distributionsunabhängig

t3infodienste funktioniert ohne Bootstrap-Abhängigkeit

Die Extension kapselt XZuFi-Fachdaten und TYPO3-Plugins. Das Frontend bleibt Sache des Projekts und wird über das eingesetzte TYPO3-Sitepackage gestaltet.

CORE

t3infodienste

XZuFi-Synchronisation, lokale Datenmodelle, Relationen, Routing und Plugins bilden die wiederverwendbare fachliche Schicht.

GSB 11

Status: nicht geprüft

GSB 11 basiert auf TYPO3. Daraus allein folgt jedoch keine Kompatibilität: t3infodienste wurde bislang nicht in einem GSB-11-System getestet oder für dessen Betriebsmodell freigegeben.

FREI

Individuelles Sitepackage

Eigene Fluid-Templates, CSS, Komponenten und Designsysteme können die Ausgabe vollständig an kommunale oder behördliche Vorgaben anpassen.

Nur die Demo-Oberfläche

Bootstrap Package ist austauschbar

Diese Installation nutzt das Bootstrap Package, um schnell ein ansprechendes Beispiel-Frontend zu zeigen. t3infodienste selbst fordert weder Bootstrap noch dessen Content-Elemente oder CSS-Klassen.

Bei der Integration in ein anderes TYPO3-Projekt werden die Fluid-Templates und Styles an das vorhandene Designsystem angebunden. Die fachlichen XZuFi-Daten und Plugin-Funktionen bleiben davon getrennt.

Für TYPO3-Entwickler

Ein Datenkern für alle Ausgabekanäle

Nach der Synchronisation liegen die Informationen als lokale TYPO3-Datensätze und Relationen vor. Sie können deshalb mit den Werkzeugen des Endsystems weiterverarbeitet werden – ohne bei jeder Suche oder Ausgabe erneut vom externen Dienst abhängig zu sein.

Suchlösungen wie ke_search oder Apache Solr können Titel, Fachtexte, Kategorien und Relationen aus diesem lokalen Bestand auswerten. Auch Datenausgaben, Exporte und Chatbots können dieselben veröffentlichten Informationen mit Quellen-URL und Aktualitätsstand verwenden.

Lokale TYPO3-DatenXZuFi-Modelle & Relationen
  • Fluid & Plugins
  • TYPO3-Sitepackages
  • Apache SOLR
  • ke_search
  • API & JSON
  • Export & Drittsysteme
Einmal synchronisiert, kontrolliert in mehreren Kanälen genutzt.

Architekturvorteile

Warum diese Trennung wichtig ist

Kein Frontend-Lock-in

Behördenfinder und Behördenwegweiser lassen sich an neue Designsysteme anpassen, ohne die XZuFi-Synchronisation neu zu bauen.

Digitale Souveränität

TYPO3 und die Extension folgen einem modularen Ansatz und halten Datenlogik im eigenen System nachvollziehbar.

OZG-fähige Verknüpfung

Digitale Verfahren werden strukturiert mit Leistungen und Zuständigkeiten verbunden, statt als unkoordinierte Linkliste zu enden.

BFSG im Projekt

Anpassbare Templates ermöglichen semantische und barrierearme Ausgaben; die verbindliche Prüfung umfasst stets das gesamte Angebot.

Gezielt erweiterbar

Weitere XZuFi-Informationen mit PHP Attributes synchronisieren

Eigene Models können die t3infodienste-Models erweitern. Eine zusätzliche Property, ihr TYPO3-Schema und ein Mapping-Attribut genügen, um weitere Werte aus dem XZuFi-Objekt kontrolliert zu übernehmen.

  1. Passendes Model im Projekt erweitern
  2. Property, Typ und Persistenz ergänzen
  3. XZuFi-Pfad per PHP Attribute zuordnen
  4. Synchronisation in einer Testumgebung prüfen

Technischer Hinweis: Seit Version 14.3 gelten native PHP Attributes. Historische Doctrine-Annotationen sind nur noch für Bestandsprojekte dokumentiert und deprecated.

Beispiel: zusätzliches Feld übernehmen
use Nerdost\T3Infodienste\Annotation\Xzufi\MatchOnDeepObjectProperty;

#[MatchOnDeepObjectProperty('modul.inhalt')]
protected ?string $zusatzinformation = null;

Für verknüpfte Objekte und Subrequests stehen zusätzlich XzufiRequestObject, IsIdRelation und SoapParameter bereit.